Ökumenische Hochschulgemeinde Hohenheim - zur Navigation.
Jeden Dienstag sind wir in der Mensa mit unserem Stand-Fahrrad anzutreffen. Hier gibt es zwischen 11:30 und 13:30 Uhr aktuelle Infos, oder man trifft sich auch nur für einen "Schwatz".
Seit über 15 Jahren verkaufen wir hier fair gehandelte Waren aus Afrika, Asien und Lateinamerika: z.B. Kaffee, Tee, Schokolade, Honig. Diese beziehen wir u.a. von der gepa, einer von den Kirchen getragenen Importorganisation. Sie garantiert Genossenschaften in den Erzeugerländern Mindestpreise und unterstützt den Aufbau der Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsversorgung.
Aus dem Erlös können wir jedes Jahr mehrere tausend Euro an Projekte überweisen, die Menschen in Armutsländern ein Leben in Würde ermöglichen.
Wer verkaufen und andere treffen möchte, kann gerne am Eine-Welt-Stand mitmachen.
Während der vorlesungsfreien Zeit findet der Verkauf nur jede zweite Woche statt.
Für Verbraucher wie Institute vertreiben wir auch Kaffee in 2-kg-Eimern
Der Erlös aus dem Verkauf, den wir zusammen mit der Initiative für eine Welt St. Antonius Hohenheim - Fihavanana erwirtschaften, geht 2007 an:
Armenklinik- und Ausbildungsprojekt
Calcutta Rescue unterstützt überschaubare, autonome Einzelprojekte, die sich zu einem umfassenden Hilfsprogramm ergänzen, z.B:
Behindertenprojekt
Die "kleinen Schwestern" besuchen die Dörfer in der Umgebung des Projektstandortes und suchen in den Häusern nach Behinderten. Diese und ihre Familien werden dann unterstützt.
Israelische Friedensorganisation
Die israelische Friedensbewegung Gush Shalom („Friedensblock“) setzt sich für den israelischen Rückzug aus den besetzten palästinensischen Gebieten undein friedliches Zusammenleben zwischen Israelis und Palästinensern ein.
Hilfsprojekt des Lateinischen Patriachats in Jerusalem
Dabei handelt es sich um einen Selbsthilfefonds, der Kleinkredite vergibt z.B. um notleidenden Familien in den palästinensischen Dörfern und Städten Ziegen, Hühner und andere Nutztiere zur Selbstversorgung zur Verfügung zu stellen.
Ausbildung von indigenen Jugendlichen in Mexiko
Das Projekt wurde vom Verien "Freunde Südmexikos" gestartet und erhält u.a. Bundesmittel (BMZ). Es werden junge Leute in den Bereichen Landwirtschaft, Metallwerk, Schreinerei und Weberei ausgebildet. Das Ausbildungszentrum ist auf Unterstützung für die Fertigstellung von Bauarbeiten und die Finanzierung der Ausbildungsfächer angewiesen.
Eine-Welt-Journal Baden-Württemberg
Zeitung des Dachverbandes Entwicklungspolitischer Aktionsgruppen in Baden-Württemberg (DEAB), die auch an unserem Stand erhältlich ist. Ihr Ziel ist es, Bewußtsein für die Entwicklungspolitik zu schaffen und Bildungsarbeit zu leisten. Für dieses Jahr ist die SüdZeit (knapp) finanziert, die Finanzierung des nächsten Jahres ist noch nicht gewähleistet.
Erweiterung eines Altersheims in Kolumbien
Da es in Valle de San José und in der Umgebung weder private noch öffentliche Altersheime gab, die die bestehende Nachfrage decken konnten und viele Menschen in Kolumbien über keine Rente oder Ähnliches verfügen, um sich einen würdigen Ruhestand leisten zu können, entstand die Idee, ein Altersheim zu gründen, in dem über 60 Jahre alte Personen ohne die nötigen Mittel, ein schönes Zuhause finden können.
Der Gemeindebezirk übernimmt einen kleinen Teil der Instandhaltungskosten, der Rest wird mit Hilfe von Spenden in Form von Geldern oder Nahrungsmitteln bzw. Beiträge der Altersheimsbewohner, die etwas bezahlen können, bestritten. Die Kosten für die Medikamente, die nicht von der staatlichen Krakenkasse bezahlt werden, übernimmt auch das Altersheim.In dem Altersheim wohnen derzeit 42 Seniorinnen und Senioren. Es besteht jedoch ein großer Bedarf nach weiteren Plätzen.
Mit unserer Spende wollen wir eine Erweiterung des Altersheims ermöglichen, um die Nachfrage im Valle de San José und den am nächsten gelegenen Dörfern Paramo und Ocamonte zu decken.
Lehrmaterial für eine Schule in Kenia
Die Warisia Primary School (2 Kindergartenklassen und Klassen 1-8) ist eine noch recht junge Schule im Südwesten Kenias in der Nähe zur tansanischen Grenze. Die Mitglieder der "school community" sind relativ arme Großfamilien, die hauptsächlich von Subsistenzlandwirtschaft leben. Seit den letzten Jahren ziehen immer mehr Aids-Waisenkinder in die Gegend, um bei ihren Verwandten unterzukommen, was deren finanzielle Lasten noch erhöht.
Die Spenden über 200€ werden dafür verwendet, um Testbögen bei der Schulbehörde zu kaufen. Mit deren Hilfe können sich die SchülerInnen der Klassen 6-8 auf die wichtige Abschlußprüfung am Ende der 8. Klasse (KCPE) vorbereiten. Eine bessere Vorbereitung trägt hoffentlich dazu bei, bei dem KCPE besser abzuschneiden, was die späteren Ausbildungs- und Berufsaussichten der Kinder erhöht.
Kontaktadresse in Deutschland: Kathrin Strohm
Ausbau von Toiletten in einer Schule